Playlist mit Mixed Styles





Armin van Buuren mit Blah Blah Blah

 


Armin van Buuren hat es wieder geschafft! Nach fünf #1- Platzierungen in den Charts legt er weiter nach! Mit der neuen Single "Blah Blah Blah“ ist es nun wieder soweit. Das Intro mit den kultigen Lyrics und rhythmisch rollende Kick-Bass-Combos haben "Blah Blah Blah", seit der Premiere auf dem Ultra Music Festival 2018 in Miami, einen Ruf als Main Stage Dauerbrenner eingebracht.
 
Inspiriert durch die Musik von Jean-Michel Jarre und Ben Liebrand produzierte er elektronische Tanzmusik, und seit 1995 wurden zahlreiche Tracks auf unterschiedlichen Labels mit steigendem Erfolg veröffentlicht. Sein erster großer Erfolg war die Single Blue Fear, die 1997 erschien. 2003 veröffentlichte er sein erstes Studio-Album 76. Bereits 1999 gründete van Buuren, zusammen mit „United Recordings“, das Label „Armind“. Durch „Armada Music“ ermöglichte er zahlreichen Trance-Produzenten den Sprung zum kommerziellen Erfolg, darunter sind unter anderem Dash Berlin, W&W und Ørjan Nilsen. 

In den Folgejahren erschien eine ganze Reihe an Singles, von denen ein Großteil in die Charts seiner Heimat vorrücken konnte. Der Track Rush Hour wurde als Hymne der U-21-Fußball-Europameisterschaft 2007 verwendet. Imagine konnte bis auf Platz-eins der Album-Charts vorrücken. In den Vereinigten Staaten gelang ihm mit diesem erstmals eine Chartplatzierung. Das zwei Jahre später erschienene Album Mirage, das auch erstmals einen Charteintritt in Deutschland ermöglichte. Auf diesem waren Kollaborationen mit unter anderem Adam Young, Sophie Ellis-Bextor und Nadia Ali enthalten.

 
2013 veröffentlichte er mit dem kanadischen Sänger Trevor Guthrie das Lied This Is What It Feels Like. Dieses entwickelte sich zu einem weltweiten Charterfolg. 2014 wurde es für den Grammy Award in der Kategorie „Best Dance Recording“ nominiert. Auch weitere Lieder des, kurz darauf veröffentlichten Studioalbums Intense orientierten sich an jenem Stil. 2015 wurde Embrace als sein sechstes Studioalbum veröffentlicht. Während er mit den vorherigen Alben hauptsächlich Trance veröffentlichte, erschien auf dem neuen Album EDM- und Electro-House-Musik. Dem Album vorangegangen war eine erste offizielle Kollaborationen mit dem House-DJ Hardwell. Die im Dezember 2015 erschienene Single If It Ain’t Dutch mit W&W führte diesen Stil fort.
 
2016 veröffentlichte van Buuren die EP Old Skool. Für diese nahm er Techno- und Trance-Klassiker neu auf. Die Remakes ließen sich in unterschiedliche Genres einordnen. Ende des Jahres 2016 erschien der Track Great Spirit. Dieser entstand in Zusammenarbeit mit den beiden Psytrance-Projekten Vini Vici und Highlight Tribe und entwickelte sich zu einem Festival-Hit, der zugleich den steigenden Hype um das Genre verstärkte. Im Juli 2017 veröffentlichte er das, in Zusammenarbeit mit Sunnery James & Ryan Marciano entstandene Lied You Are. Dieses entsprach dem Stil seiner Big-Room-Produktionen aus den vorherigen Jahren.
 
Auf die Frage nach der Inspiration für seine zweite, vernichtend starke Psy-Trance-Produktion, die unter anderem bei Amazon.de erworben werden kann, antwortete Armin van Buuren: "Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah ‘Blah Blah Blah’ Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah. Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah Blah ‘Blah Blah Blah’.


Facebook Armin van Buuren Grafik: marcelppk
Am 02.08.2018 um 16:00 Uhr von marcelppk


Diese News merken:


Um einen Kommentar zu verfassen musst du eingeloggt sein

HINWEIS:
Es werden ab sofort die neuesten Newskommentare zuerst angezeigt!

  #1   Hubi 04.08.2018 17:46   
Sehr geiles ding kenn ich schon lšnger :) empfehlenswert




Bookmarks