Playlist mit Mixed Styles

Detest - You Cant Break Me
Tracks




Alok & Ilkay Sencan feat. Tove Lo präsentieren ihre Kollab "Dont't Say Goodbye"

 


Die erste Kollaboration des brasilianischen DJs Alok. des türkischen Produzenten Ilkay und der Popsängerin Tove Lo findet bei dem Label Sony Music/B1 statt und trägt den Titel „Don’t Say Goodbye“.
 
Tove Los euphorische Vocals führen den Song an: Ihre ätherischen Melodien fließen geradezu über Aloks und Ilkay Sencans fein strukturierte Beats und erzeugen einen wahrhaft berauschenden Track. Dabei scheint sich „Don’t Say Goodbye“ jeglichen Beschränkungen zu widersetzen und transportiert die Hörer direkt auf den Dancefloor – ausgestattet mit allen notwendigen Zutaten für eine globale Sensation. Alok und Tove Lo wissen, wie man rekordverdächtige Singles produziert und verzeichnen jeder für sich mehr als zwei Milliarden Streams über alle Plattformen, während Ilkay seine eigene Visitenkarte auf dem Weltmarkt mit über 200 Millionen YouTube-Views abgegeben hat.
 
Tove Lo über „Don’t Say Goodbye“: „Es ist ein hypnotischer Hammertrack. Ich bin so glücklich, dass Alok und Ilkay wollten, dass ich dabei bin, denn ich glaube, dass wir hier echte Dance-Magie zustande gebracht haben.
Es war sicher eine der produktivsten Sachen, die ich während des Lockdowns gemacht habe – im Frühjahr haben wir alle parallel in L.A., São Paulo und Istanbul an dem Track gearbeitet. Ich kann es kaum erwarten, ihn euch vorzuspielen und wieder zusammen mit euch dazu zu tanzen ... bitte ganz bald.“ 
 
Alok über die Kollaboration: „Ich fand Tove Los künstlerische Vielseitigkeit schon immer klasse, genauso wie die Tatsache, dass sie bei ihren eigenen Produktionen immer selbst Hand anlegt. Als ich hörte, dass sie Lust hat, bei der Produktion dabei zu sein, war ich sehr gespannt, wie sie ihre Sicht auf die Single umsetzen würde. Tove, Ilkay und ich haben viel harte Arbeit und Hingabe in ‚Don’t Say Goodbye’ gesteckt und ich hoffe, dass der Track bei den Menschen draußen genauso rauf und runter läuft, wie das bei uns der Fall ist.“ 
 
Ilkay fügt hinzu: „Mit Alok und der schwedischen Sängerin Tove Lo an dem Song zu arbeiten, war eine großartige Erfahrung und die Tatsache, dass wir von verschiedenen Kontinenten aus gearbeitet haben, ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum er so cool und einzigartig klingt. Ich hoffe, dass die Leute den guten Vibe genauso spüren wie wir.“
 
Alok ist mit über 2,1 Milliarden Streams und 14 Millionen monatlichen Spotify-Hörern in Südamerika ein echter Superstar mit extrem erfolgreichen Hits wie „Hear Me Now“ (meistgestreamter Song aller Zeiten auf Brasiliens Spotify), „Never Let Me Go“ oder „Big Jet Plane“. Aktuell liegt er bei Spotify auf #2 der meistgehörten Künstler Brasiliens und ist mit über 22 Millionen Instagram-Followern der zweitgrößte Dance-Künstler weltweit. Bei den DJ Mag Top 100 Awards stand er auf Platz 11 und veröffentlichte zuletzt Hit-Remixe mit Größen wie Dua Lipa und The Rolling Stones. Im vergangenen Monat präsentierte Alok seine neueste Hitsingle „Don’t Cry For Me“ mit Martin Jensen und Jason Derulo, die bis dato über 14 Millionen Streams meldet. Mit dem Jubiläum seines Labels CONTROVERSIA hat Alok seiner Karriere in diesem Jahr einen weiteren bedeutenden Meilenstein hinzugefügt. Seit seiner Gründung hat CONTROVERSIA insgesamt 14 Tracks veröffentlicht und über 100 Millionen Spotify-Streams sowie 50 Millionen YouTube-Views generiert – und ist damit auf dem Weg, eins der erfolgreichsten Dance-Labels überhaupt zu werden.
 
Die globale Popsensation Tove Lo setzt ihren kometenhaften Aufstieg fort und erweitert ihr breites Repertoire aus Golden Globe- und Grammy-nominierten Multiplatin-Hits stetig. Ihr Albumdebüt aus dem Jahr 2014, „Queen of the Clouds“, meldete Platinstatus und lieferte „Talking Body“, „Moments“ sowie den fünffach Platin-Hit „Habits (Stay High)“, der Platz 3 in den Billboard Hot 100 knackte. Ihre unvergleichliche Stimme hat sie Charli XCXs „Out of My Head“ mit Alma genauso verliehen, wie Nick Jonas’ Platin-Hit „Close“, Flumes mit Gold ausgezeichnetem Track „Say It“ und Dance-Hits wie Alessos „Heroes“, Major Lazers „Blow That Smoke“ und Lucas Nords „Run On Love“. Das 2016er „Lady Wood“ kletterte auf #11 in den Billboard Top 200, während die Leadsingle „Cool Girl“ mehr als 800 Millionen Streams vorzuweisen hat. Die Fortsetzung „Blue Lips (Lady Wood Phase II)“ landete auf der Rolling Stone-Liste der „20 Best Pop Albums of 2017“. Zusätzlich zu dem durchschlagenden Erfolg der Single „Bitches“ [feat. Charli XCX, Icona Pop, Elliphant & ALMA] repräsentiert der Track einen Wendepunkt für die Stärkung von Frauenrechten im Pop. Nebenbei begeisterte sie ihr Publikum auf Touren mit Coldplay, Katy Perry, Maroon 5 und anderen. Im September 2019 veröffentlichte Tove Lo ihr viertes Album „Sunshine Kitty“, eine Sammlung selbstbewusster und hintergründiger Pop-Perlen, mit einer hochkarätigen Besetzung an Kollaborateuren und Gästen wie Kylie Minogue, Jax Jones, ALMA, MC Zaac und Doja Cat. Die Leadsingle des Albums, „Glad He’s Gone“, wurde für einen GRAMMY in der Kategorie Best Music Video nominiert. 
 
Ilkay wurde in Istanbul geboren und hat sich zu einem der erfolgreichsten Newcomer der letzten Jahre entwickelt, indem er sich auf diverse Produktionsstile spezialisierte – dazu gehören Dance, Baselines und Beats Gangsta-House style. Nachdem Ilkay 2018 sein Debüt mit dem Remake von Burry Sopranos „Mary Jane“ und einer Nummer 1 in der Türkei hingelegt hatte, folgten der Shazam-Hit „Do it“ (ein Remake von Khias 2002er Song „My Neck, My Back“) sowie, an der Seite von Dynoro, der glänzende, makellos arrangierte Hit „Rockstar“ – eine knallharte Neufassung von Post Malones 2017er Hitsingle mit 21 Savage. Im Januar 2020 arbeitete Ilkay mit der Tomorrowland-Legende Yves V zusammen und veröffentlichte den Dance-Hit „Not So Bad“ (ein Remake des Eminem/Dido-Klassikers „Stan“). Der Track schlug hohe Wellen in der EDM-Szene und verschaffte sich internationale Playlist-Unterstützung bei BBC Radio 1 genauso wie von DJ-Größen wie Dimitri Vegas & Like Mike, Oliver Heldens, Tiësto, Afrojack, David Guetta, Hardwell, MK und vielen anderen. Zusätzlich zum Produzieren und Auflegen eröffnete Ilkay Sencan im Jahr 2019 in Ankara und Istanbul die „Lab Recordings DJ Academy“, an der er eine ganze Bandbreite an Kursen für DJs und Musikproduzenten anbietet.
 
Aloks und Ilkay Sencans neuester Track „Don’t Say Goodbye“ feat. Tove Lo versorgt uns mit der perfekten Verschmelzung der Signature-Styles der drei Künstler und ist seit dem 25. September auf allen Streaming-Plattformen verfügbar.
 
Im Anschluss seht ihr das Musikvideo zur neuen Kollaboration
 
 


Sony Music Grafik: JoKer
Am 18.11.2020 um 09:00 Uhr von JoKer


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